Vom Tafunga der dir ein Tatao macht

Was früher den Maori-Krieger vorbehalten war und später von den Seemännern unter einfachsten Bedingungen gestochen und in Europa kultiviert wurde, ist nun in unserer Gesellschaft vollständig angekommen. Der frühe Artist hieß damals Tafunga und das spätere Meisterwerk wurde Tatao genannt, nach dem Geräusch das die Holzzweige beim Stechen machten.

Heute ist der Begriff Tattoo weltweit bekannt. Kein Berufszweig, kaum eine Kultur in der nicht jeder ein Tattoo haben kann. Genauso vielseitig sind die Gründe für ein Tattoo; angefangen als Schmuck und Zierde über die persönliche Identifikation bis hin zur starken Erinnerung an Momente und Personen.

Bundesweit sind etwa 48 % aller Männer tätowiert und über 52 % aller Frauen tätowiert oder gepierct. Für diesen Körperkult geben die deutschen zwischen 80 und 5.000 EUR aus. Also ein guter Grund diese Ausgabe dauerhaft zu schützen. Fangen wir hier an:

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Vom Tafunga der dir ein Tatao macht

Was früher den Maori-Krieger vorbehalten war und später von den Seemännern unter einfachsten Bedingungen gestochen und in Europa kultiviert wurde, ist nun in unserer Gesellschaft vollständig angekommen. Der frühe Artist hieß damals Tafunga und das spätere Meisterwerk wurde Tatao genannt, nach dem Geräusch das die Holzzweige beim Stechen machten.

Heute ist der Begriff Tattoo weltweit bekannt. Kein Berufszweig, kaum eine Kultur in der nicht jeder ein Tattoo haben kann. Genauso vielseitig sind die Gründe für ein Tattoo; angefangen als Schmuck und Zierde über die persönliche Identifikation bis hin zur starken Erinnerung an Momente und Personen.

Bundesweit sind etwa 48 % aller Männer tätowiert und über 52 % aller Frauen tätowiert oder gepierct. Für diesen Körperkult geben die deutschen zwischen 80 und 5.000 EUR aus. Also ein guter Grund diese Ausgabe dauerhaft zu schützen. Fangen wir hier an:

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5 Key Facts zu Tätowierungen

Wie unterscheide ich Tattoo-Profis von Laien?

Leider ist die Bezeichnung Tätowierer oder Tattoo-Artist keine geschützte Berufsbezeichnung, kein Studium oder keine staatliche Ausbildung. Auch die notwändigen Geräte und Utensilien sind frei erhältlich.
Deshalb solltest Du Dir für Dein Tattoo jemanden suchen, der Dir eine aktuelle Mappe seiner Arbeiten zeigen kann und bei dem die Hygiene im Studio stimmt. Der Artist sollte nüchtern und auf keinen Fall alkoholisiert oder unter dem Einfluß von Drogen stehen. Außerdem sollte er Dir geduldig alle Fragen beantworten können. Sei es zu den Bestandteilen der verwendeten Farben also auch zur Technik oder zu seinem Hygieneablauf.

Wo finde ich die besten Tätowierer?

Neben Hygiene, Kompetenz und eine aussagekräftigen Mappe kannst Du Dir Deinen Tattoo-Artist natürlich auch nach Stil aussuchen. Jeder Tätowierer hat seinen eigenen Stil und seine Wohlfühlzone was die Motive angeht. So sind manche Artists große Meister im Old-School oder in Black ‘n Grey arbeiten. Manche machen fotorealistische Portraits von Tieren und Menschen und wieder andere sind Experten für Biochemicals, Mandalas oder Anime/Comics. Im besten Fall kennst Du bereits jemanden der in Deinem Wunschstil tätowiert ist und fragst ihn, wo er sich stechen liess.
Oder frage jemand tätowierten auf der Strasse oder in der Bahn. Tätowierte sind stolz auf Ihren Körperkult und erinnern sich an jedes Tattoo und jeden Artist.

Können Tattoos krank machen?

Tatsächlich ist das Thema Tattoos vom Gesetzgeber nicht reglementiert und es gibt nur wenig verbotene Farben und Substanzen. Leider ist auch noch kaum eine Studie zur Langzeitwirkung von Tattoo-Farben gemacht worden. Ein paar Hinweise gibt es aber doch. Am besten verträglich ist Schwarz, das es hauptsächlich aus natürlicher Kohle besteht und vom Körper ohne Probleme aufgenommen werden kann.

Andere Farben können in ganz seltenen Fällen erst nach Jahren für Schädigungen sorgen. So gibt es Fälle, in denen z.B. grüne Tattoos – egal wo gestochen – zu Grauem Star geführt haben. Oder die Verwendung von Rot zu späterem Nierenversagen geführt hat. Dies liegt aber weniger an den Farben als viel mehr an einer persönlichen Unverträglichkeit. Vor dem ersten Tattoo also auch vor dem ersten farbigen Tattoo ist es ratsam zu einem Dermatologen zu gehen, um sich prüfen zu lassen auf eventuelle Wirkstoffe in Bezug auf Tattoos.

Was geschieht mit meinem Tattoo im Alter?

Prinzipiell gilt: Die Haut ist unser größtes Organ. Sie lebt und erneuert sich im Laufe des Lebens immer wieder komplett. Damit ein Tattoo von Dauer ist, wir es in die zweite Hautschicht, genannt Dermis, gestochen. Bei einem frischen Tattoo befinden sich die Farbpigmente in der Lederhaut und zusätzlich in den oberen Hautschichten. Deshalb wirkt es farbintensiver. Mit der Zeit erneuert sich die Oberhaut und schwächt die Leuchtkraft. Aber auch extreme Sonnenbäder oder häufige und ungeschützte Sonneneinstrahlung können zur Verblassung beitragen da Tattoo-Farben in einem gewissen Maße lichtempfindlich sind. Daher gilt: Tattoos vor Sonne schützen!

Sieht man ältere Menschen mit Tattoos, die bis zur Unkenntlichkeit verschwommen sind, liegt das zum größten Teil an sogenannten Blowouts (zu tief gestochene Tattoos) und der fehlenden Tätowiertechnik, meist unprofessionell gestochener Tattoos. Andererseits war vor vielen Jahren noch nicht so viel bekannt über die Wechselwirkung von UVA/UVB Strahlung und Tattoos.

Gibt es Berufe, in denen ich keine Tattoos haben darf?

Falls man eine Karriere als Banker oder im Management einer als konservativ geltenden Firma anstrebt, sollte man eher davon absehen sich an offensichtlichen und nicht abzudeckenden Stellen stechen zu lassen. Dies gilt auch des Öfteren im öffentlichen Dienst, bei Polizisten und bis zu einem gewissen Grad bei Berufssoldaten. Doch seien Sie nicht abgeschreckt; heutzutage haben viele Firmenchefs, leitende Angestellte, Personalmanager, Ärzte, Anwälte, etc.. selbst Farbe unter der Haut. Denken Sie auch daran: Einige der Tätowierten von heute sind auch Chefs von morgen.